perlen aus dem archiv: the sisters of mercy – first and last and always

was man nicht alles findet, während man in längst eingestaubten schubladen nach etwas ganz anderem sucht …

achdumeinegüte™, the sisters of mercy, eine dieser (aus heutiger sicht) völlig zurecht in vergessenheit geratenen kapellen der achtziger bzw. frühen neunziger jahre. eine dieser bands, von denen ich damals dachte, es würde sie ewig geben und ich würde sie auch noch in vielen jahren oft und gerne hören – und überhaupt, es wären echte superstars und die songs sowieso über jeden zweifel erhabene klassiker.

nunja, dem ist nicht wirklich so. kaum jemand, der heute unter dreissig ist und/oder sich viel mit musik beschäftigt, dürfte mit dem namen the sisters of mercy noch viel allzu viel anfangen können. schlimmer noch, der einzige song, der sich eventuell gelegentlich in eine halbwegs aktuelle playlist verirren könnte, ist dieses gründlich zu tode genudelte temple of love.

dabei war marian schon immer der viel bessere und für meine begriffe der beste sisters-song. mag er auch keiner für meine ewige top ten sein, zumindest schalte ich nicht sofort um/aus, wenn er versehentlich einmal alle paar jahre irgendwo gespielt wird. was den rest auf dieser platte betrifft – irgendwann vielleicht mal wieder, jetzt lieber nicht und morgen auch nicht.
wieso macht ihr das nicht einfach … viel spass.

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